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Von Eltern - für Eltern

Informationen, Angebote und Anlaufstellen,
die das Familienleben erleichtern.

 

 

Die Entwicklung einer beruflichen Perspektive ist eine Herausforderung für Jugendliche und ihre Eltern. Einige haben ihr Berufsziel schon früh fest vor Augen, viele tun sich angesichts der Vielfalt der Bildungs- und Ausbildungswege aber schwer mit der Entscheidung. Ein frühzeitiges Thematisieren ist wichtig - am Ende der 9. Klasse werden schon erste Weichen gestellt, je nach Schulform: Ausbildungsbeginn, Wechsel der Schulform oder Wahl und Abwahl von Fächern. Der Bewerberauswahl beginnt bei den Unternehmen bis zu eineinhalb Jahre vor Ausbildungsstart.

Zur Zeit brechen mehr als ein Viertel der Bachelorstudenten ihr Studium vorzeitig ab, im Bereich Mathe und Naturwissenschaften liegt die Quote deutlich höher. Auch bei Ausbildungen liegt die Abbruchquote bei ca. 24 %. Hinzu kommen die Schulabgänger ohne Abschluss.

 

Mit dem Taschenkalender "Mädchenmerker", den der Kreis Mettmann jedes Jahr zum Schuljahresbe-ginn herausgibt, möchte der Kreis Mädchen und jungen Frauen bei der Auswahl des richtigen Beru-fes Hilfestellung leisten und einen Überblick über das Spektrum der Berufe geben. 

Kinder wählen Mama oder Papa zum Berufsberater

Die Bedeutung der Eltern bei der Berufswahl wird oft unterschätzt. Die Eltern spielen eine viel größere Rolle als viele vermuten. Studien belegen, dass die Eltern für die Kinder bei der Berufswahl als Vorbild und Unterstützer dienen. Die Berufsorientierung ist einer der wenigen Bereiche, indem Kinder trotz Pubertät die Eltern um Rat fragen.

Welche Angebote unterstützen Eltern dabei?

Ein wichtiger Termin für Jugendliche - aus der Sicht einer Personalleiterin

Von Gastautorin Tanja Herrmann-Hurtzig, Business Coach (Langenfeld)

Nachtrag zur Berufsorientierungbörse (BOB) am 16. Mai in der Stadthalle Langenfeld. Wir waren mit unserem Bewerbungsmappen-Check da - den gibt es hier nochmal zum Download!

Termine, die bei der Studien- und Berufswahl helfen:

Informationsveranstaltungen, Messen zur Berufsorientierung, für Auslandaufenthalte und ähnliches:

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie soll den Übergang zwischen Schule und Beruf langfristig und strukturiert gestalten und Schülerinnen und Schüler aller Schulformen bei der Orientierung für den richtigen Beruf oder das richtige Studium unterstützen.